Wie Trocknerbälle Wasser sparen und als Weichspüler dienen

Was sind Trocknerbälle?

Einige dieser Bälle sehen aus wie kleine Gymnastikbälle mit Noppen daran, andere wiederum sind Filzbälle. Allen voran steht die Absicht, diese Bälle mit in den Trockner zu geben. Die Bälle sorgen dafür, dass kein Weichspüler mehr benutzt werden braucht. Die Trocknerkugeln sorgen dafür, dass maximal 40 Prozent der Trockenzeit gesenkt werden kann. Sie dienen sozusagen als natürlicher Spüler und lockern die Wäsche auf als biologisches Produkt.

Daunen und andere Federn verkleben schnell in der Waschmaschine, hier helfen die Bälle dabei, dass sich die Daunen wieder aufrichten können.

Aus welchem Material bestehen die Kugeln?

Aus Gummi oder Filz bestehen die Bälle. Filz ist ein Naturprodukt und verursacht keine schädlichen Einwirkungen auf das Ökosystem. Alle Bälle sind recht schwer, damit sie die nasse Wäsche gut auflockern können. So ein Filzball kann gut 60 g als Gewicht haben.

Wie funktioniert es?

Wenn der Trockner eingeschaltet wird, einfach 4 bis 6 Bälle hinzu geben, je nach Menge der Wäsche. Die Kugeln trennen im Trockner die einzelnen Wäschestücke voneinander. Sehr praktisch, wenn Bettbezüge und Bettlaken getrocknet werden müssen, dessen Knöpfe oder Reißverschluss nicht geschlossen wurde. Die Trocknerbälle verhindern, dass die Wäschestücke sich ineinander rollen.
Weil Filzbälle und Trocknerkugeln helfen, Energie zu sparen, werden die Energiekosten bei der nächsten Stromabrechnung gesunken sein. Da Strom heute sehr teuer ist und zusätzlich der Weichspüler weggelassen werden kann, sind Filzbball und Co. mit der einmaligen Anschaffung eine lohnende Investition.

Fazit

Versuchen Sie es doch auch einmal mit den Bällen und lassen Sie sich über dessen Wirkung überzeugen.

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