Bio-Produkte bieten viele Vorteile

bio-versand-Bio-ProdukteBeim Anbau von Bio-Produkten wird auf Pflanzenschutzmittel und chemisch synthetische Düngemittel verzichtet. Genauso werden auch auf andere schädliche Stoffe wie z.B. künstliche Farbstoffe und Geschmacksverstärker verzichten, die Produkte bieten aber auch noch einige weitere Vorteile an.

Einige Vorteile von Bio-Produkten

Artgerechte Tierhaltung: Die Tiere bekommen nur rein ökologisches Futter, ausreichend Platz im Stall und genügend Auslauf an der frischen Luft.

Ein sehr natürlicher Geschmack: Bei Bio-Produkten wird fast immer auf Geschmacksverstärker verzichten, dadurch haben die Produkte einen sehr natürlichen Geschmack. Genauso werden auch auf diverse Zusatzstoffe verzichtet den bei Bio-Produkten sind nur etwa 36 von über 300 Zusatzstoffe erlaubt.

Mehr Arbeitsplätze: Durch die sehr arbeitsintensive Herstellung entstehen auch mehr Arbeitsplätze.

Gentechnikfreie Produkte: Laut gesetzt dürfen im Futter und auch in den Zutaten von pflanzlichen Bio-Produkten keine gentechnisch veränderte Organismen verwendet werden.

Mehr Sicherheit für den Verbraucher: Durch die sehr strengen Richtlinien die Bio-Produkte erfüllen müssen hat der Verbraucher mehr Sicherheit.

Bild von hardworkinghippy via flickr.com

Gentechnik-Futter muss nicht sein

bio-versand-FutterEine von Greenpeace durchgeführte Befragung bei deutschen Eierlieferanten ergab, dass von 27 Hühnerhöfen 24 keine gentechnisch manipulierte Pflanzen verfüttern.

Damit folgen die Unternehmen der Eierbranche dem Wunsch der meisten Verbraucher nach gentechnikfreien Produkten.

Der erste Schritt gegen Gentech-Futter

Gerade in der Massentierhaltung wird sehr oft genetisch veränderter Mais oder Soja verfüttert. Dieser gentechnisch manipulierte Futterzusatz wird in der Regel aus Übersee importiert und gelangt so in den Futtertrog der Nutztiere.

Was bisher als wirtschaftlich unumgänglich galt wird nun durch die Unternehmen der Eierbranche widerlegt. Somit haben die Eierproduzenten den ersten wichtigen Schritt gegen Gentech-Futter unternommen. Nun liegt es an den Supermärkten und Discountern ihre Eierhändler zu unterstützen, in dem sie nur noch gentechnisch einwandfreie Eier ins Sortiment nehmen.

Umfragen machen deutlich, dass der deutsche Verbraucher gentechnisch freie Eier klar bevorzugt. Leider ist dieser anti-Gentechnik Trend noch nicht von allen Märkten erkannt worden.

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Untersuchte Bio-Produkte zu 97 Prozent unbelastet

bio-versand-Bio-ProdukteDer Umsatz mit Bio-Produkten steigt stetig an. Das bestätigt die Qualität der Produkte ebenso wie das Vertrauen der Verbraucher. Doch was kann man Zweiflern und Skeptikern entgegenhalten?

Die baden-württembergische Landesregierung stellte jetzt die Ergebnisse ihres Ökomonitorings vor, die keinen Raum für Misstrauen lassen.

Hunderte Substanzen stehen auf der Kontrollliste

Seit 2002 kontrollieren vier Untersuchungsämter in Baden-Württemberg Bio-Produkte auf ihre Schadstoffbelastung. Nach mehr als 700 Wirkstoffen wird dabei gesucht. Dazu gehören Pflanzenschutzmittel und Konservierungsstoffe ebenso wie Schimmelpilzgifte, Dioxine und gentechnisch veränderte Organismen.

Nach Aussage von Verbraucherminister Bonde (Grüne) arbeiten die Kontrolleure risikoorientiert. Dort, wo Verstöße vermutet werden könnten, setzen sie an. Ziel des Projektes ist es, den Verbrauchern zu garantieren, dass „Bio drin ist, wo Bio draufsteht“.

Im letzten Jahr wurden 800 in- und ausländische Produkte untersucht. Drei Prozent betrug die Quote der zu beanstandenden Erzeugnisse. Erfreut zeigte sich der Minister über die schnelle Reaktion der betroffenen Produzenten, die sofortige Änderungen ankündigten.

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Gesund genießen aus eigenem Anbau – „Urban Gardening“ als Trend: Auf kleinstem Raum Obst und Gemüse ernten

Urban Gardening liegt voll im Trend. Dabei werden kleinste Flächen auf Balkonen oder Dachterrassen genutzt, um frisches Gemüse, Kräuter und Obst zu ziehen. Foto: djd/www.qs-live.de/thx
Urban Gardening liegt voll im Trend. Dabei werden kleinste Flächen auf Balkonen oder Dachterrassen genutzt, um frisches Gemüse, Kräuter und Obst zu ziehen.
Foto: djd/www.qs-live.de/thx

Die Sehnsucht nach dem Einfachen ist groß – auch nach natürlichen Lebensmitteln, bei denen man sich darauf verlassen kann, dass sie unter umweltfreundlichen Bedingungen wachsen konnten. Immer mehr Menschen entscheiden sich deshalb dafür, im eigenen Garten oder gar auf dem eigenen Balkon Gemüse und Obst anzubauen. „Urban Gardening“ lautet der Trend, der auch Großstädter zum Hobbygärtner macht. Denn Platz für die eigene Obst- und Gemüseernte findet man auf dem kleinsten Balkon.

Neben der gesunden Ernährung hat das Gärtnern zudem eine entspannende Wirkung, wenn man nach einem langen Tag im Büro noch ein wenig im Grünen werkeln kann. „Urban Gardening“ beschränkt sich dabei auf den Anbau von Gemüse und Obst auf dem Balkon oder im Blumenkasten oder auch auf dem Garagendach. Das ebenfalls immer beliebtere „Urban Farming“ hat hingegen eher größere Flächen zum Ziel, wie beispielsweise brachliegende Bereiche in Wohngebieten.

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Bioprodukte aus dem Internet erwerben

bio-versand-BioprodukteImmer mehr Produkte können heutzutage im World Wide Web erworben werden. Jeden Tag eröffnen neue Online-Stores für alle möglichen Produkte.

Auch die Anzahl an Lebensmittelhändlern, die einen virtuellen Vertrieb aufweisen, wächst täglich.

So besteht auch die Möglichkeit, ohne großen Aufwand tolle Bioartikel im Internet zu erwerben – bequem von zuhause aus nach der Arbeit und in vielen Fällen mit einer kostenlosen Lieferung.

So funktioniert der perfekte Online-Kauf von Bioprodukten

Die Auswahl an Bioprodukten ist riesig, auch im Internet. Um von günstigen Preisen zu profitieren und zugleich bei einem seriösen Anbieter online einzukaufen, empfiehlt sich ein Anbietervergleich, der bei unabhängigen Vergleichsportalen durchgeführt werden kann.

Beim Vergleich sollten neben dem Preis auch andere Aspekte wie Marken, Liefer- und Bezahlkonditionen sowie Rabattaktionen, die mit einem Kauf verknüpft sind, analysiert werden.

Bekannte Anbieter von Bioprodukten

Es gibt inzwischen einige bekannte und seriöse Anbieter von Bioprodukten aller Art. Bei Ombio.de, e-biomarkt.de, all-bio.de und Biogreno gibt es tolle Angebote für Bioerzeugnisse direkt vom Spezialisten.

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4 Argumente für Bio-Produkten

bio-versand-tomatenBeim Anbau von Bio-Produkten wird auf Pflanzenschutzmittel und synthetische Düngemittel verzichtet, dadurch sind die Produkte besonders hochwertig. Bio-Produkte sind aber nicht nur sehr gesund, sondern bieten auch noch einige andere Vorteile.

4 Vorteile von Bio-Produkten

1. Artgerechte Tierhaltung: Es wird bei Bio-Produkten sehr darauf geachtet das die Tiere genug Platz im Stall haben, genügend Auslauf bekommen und ein gesundes und ökologisches Futter erhalten.
2. Keine Gentechnik: Die Zutaten von Bio-Produkten und auch das Futter der Tiere darf keine gentechnische veränderte Organismen enthalten.
3. Ein natürlicher Geschmack: Für Bio-Produkte sind nur 36 von über 300 Zusatzstoffe erlaubt dadurch bleibt der Geschmack viel natürlicher. Die Produkte enthalten auch mehr eigene Geschmacksstoffe und weniger Wasser.
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Studien belegen, der Bio-Markt boomt!

bioversand-Bio-MarktDer Bio-Markt boomt! Das belegen die neu vorgelegten Studien des Naturlands und dem Mittelmeerinstitut, dem FiBL (Forschungsinstitut für biologischen Landbau) und der IFOAM-EU-Gruppe. Weltweit gibt es in etwa 1.9 Millionen Bio-Produzenten, wobei die meisten Bio-Bauern (80 Prozent) in Entwicklungsländern wie Indien oder Uganda leben.

Alleine in Deutschland beträgt der Verkauf von Bio-Produkten sieben Milliarden Euro. Das sind circa 14 Prozent des globalen Markts. Spitzenreiter für den Erwerb gesunder Nahrung ist die USA mit mehr als 22.5 Milliarden Euro.

Das unaufhaltsame Wachstum der Ökoflächen

Mit 12 Millionen Hektar verfügt Australien über die größte Bio-Landwirtschaftsfläche der Welt. Im Vergleich dazu beträgt die Bio-Fläche in Europa 11.2 Millionen Hektar. Auffällig ist der weltweite Anstieg der Ökoflächen, der alleine im europäischen Raum 6 Prozent (2012) betrug. In Bezug auf den Pro-Kopf-Verbrauch zeigt sich das Nachbarland Schweiz als vorbildlich. Laut Statistiken gibt jeder Schweizer 189 Euro für Bio-Artikel aus.

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Nur wo Bio draufsteht, ist auch Bio drin

bioversand-BiobauernBiobauern halten nichts von Pestiziden und Kunstdüngern auf ihren Äckern. Sie düngen mit Tiermist und bauen wechselnde Pflanzensorten an. Bei der Fleischproduktion gehen sie ebenfalls andere Wege. Die Tiere erhalten Auslauf in der Natur, sie werden nicht gemästet und hauptsächlich mit biologisch angebautem Futter gefüttert.

Kurz: Bioprodukte sind von erstklassiger Qualität. Doch leider sind manche Produkte, die im Handel angeboten werden alles andere als biologischer Herkunft.

Der Etiketten-Schwindel

Es gibt eine ganze Reihe von Bezeichnungen, die dem Verbraucher eine biologische Herkunft des Lebensmittels suggerieren, aber mit Bio nichts zu tun haben. Etiketten mit dem Aufdruck „alternativ“, „kontrollierter Anbau“, „integriert“, „kontrollierter Vertragsanbau“ oder „natürliche Herstellung“ führen den Verbraucher in die Irre und sind schlichtweg Etiketten-Schwindel. Die Käufer von Bio Produkten sollten genau auf den Etiketten-Aufdruck achten.

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