Kochen mit Dinkelmehl – In wenigen Schritten zum perfekten Geschmackserlebnis

Den Wert von Dinkel wusste bereits Hildegard von Bingen zu schätzen.
Die Getreideart gilt als das „Urkorn“ und genetisch betrachtet als Verwandter des Weizens. Lange Zeit war Dinkel von unseren Speiseplänen verschwunden. Heute ist das gesunde Korn wieder Bestandteil einer Vollwerternährung. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit stellt es besonders bei speziellen Unverträglichkeiten eine echte Alternative zum Weizen dar.

Dinkel in der heimischen Küche

Unter Verwendung von Dinkelmehl gelingen alle Backrezepte, bei denen herkömmlich Weizenmehl zum Einsatz kommt.
Doch nicht nur für das Backen eignet sich Dinkel. Kochrezepte mit Dinkelmehl versprechen höchsten Genuss. Werden Bioprodukte verarbeitet, wird das Gericht nicht nur lecker schmecken und gut verträglich, sondern auch gesund sein.

Das Zauberwort heißt Dinkel-Vollkorn. Die Schale des Korns ist bei diesem Mehl erhalten geblieben und mit ihr alle wertvollen Inhaltsstoffe. Hierzu zählen vorrangig Ballaststoffe, aber auch Vitamine, Öle und Mineralien. Neben dem Dinkelmehl werden aus dieser Getreideart weitere Produkte erzeugt. Dinkelreis wird aus dem nicht gemahlenen Korn gewonnen und eignet sich hervorragend für die Zubereitung eines Risottos.

Wie auch beim Weizen, lässt sich aus dem Dinkelkorn mit Hilfe eines speziellen Verfahrens Grieß herstellen. Ein Dessert aus Dinkelgrieß komplettiert das Geschmackserlebnis.

Dinkel für eine Vollwerternährung in allen Ernährungsformen

Einfach und schnell zubereitet, kommen Liebhaber von Pasta auf ihre Kosten.
Dinkelvollkornmehl in Bioqualität, Salz, Wasser und auf Wunsch Olivenöl – das ist die Zutatenliste für einen selbst gemachten Dinkelnudelteig. Die Art der Soße zur Pasta bleibt dem individuellen Geschmack vorbehalten. Ob mit oder ohne Fleisch, Pasta aus Dinkelmehl schmeckt in allen Ernährungsformen.

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Muskelaufbau mit Bioprodukten

MuskelaufbauDass für einen erfolgreichen Muskelaufbau Training allein nicht ausreicht, hat sich herumgesprochen. Die richtige Ernährung, die dem Körper alle wichtigen Nährstoffe zuführt und dabei den Aufbau der Muskeln optimal unterstützt, ist ebenso wichtig. Für einen körperbewussten Sportler steht deshalb eine ausgewogene Ernährung neben dem Training ebenfalls im Fokus.

Kalorien aus Bioproduktion sind gesünder

Die Ernährung muss den täglichen Kalorienbedarf decken. Wer zu wenig Kalorien zu sich nimmt, kann zwar an Körpergewicht abnehmen, aber die Muskelmasse reduziert sich dadurch ebenfalls. Wer seine Muskelmasse gesund aufbauen und erhalten möchte, darf natürlich auch nicht zu viele Kalorien aufnehmen. Dann verwandeln sich die Muskeln schnell in hässliche Fettpolster. Ein gutes Grundwissen über die Bedeutung von verschiedenen Nahrungsmitteln ist deshalb für einen gesunden, nachhaltigen Aufbau der Muskeln ganz wichtig. Dabei spielt auch die Qualität der Nahrungsmittel eine große Rolle. Bioprodukte, die keine oder nur sehr wenig schädliche Stoffe durch Düngung oder Schädlingsbekämpfung enthalten, sind in jedem Fall vorzuziehen. Was nützt schließlich der schönste Körper mit dem Sixpack, wenn er gleichzeitig mit krankmachenden Schadstoffen belastet ist?

Bio-Eier und Geflügel weniger schadstoffbelastet

Eine ausgewogene Ernährung setzt sich aus Obst, Gemüse, mageren Fleischprodukten und Vollwertkostzusammen. Vor allem Eier liefern das notwendige Bioeiweiß. Sie decken einen großen Teil des täglichen Bedarfs der körperbewussten Menschen, die durch Training und Ernährung auf gesunde Weise Muskelmasse aufbauen möchten.

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