3 Dinge die Sie bei Bionahrung für Babies beachten sollten

bio-versand-babynahrungBionahrung soll gesünder sein und besser schmecken. Eltern wollen für ihre Kinder nur das Beste und stellen sich jetzt die Frage, ob sie ihrem Baby nur natürliche Produkte geben sollen? Doch auf welche Dinge sollte man dabei achten?

Es gibt deutliche Preisunterschiede bei der Biokost. In Bio-Supermärkten kaufen sie Bio-Produkte am teuersten ein. Günstiger ist es in Drogeriemärkten, Discountern und Supermärkten mit einer Bio-Abteilung. Beim Preisvergleich sollten sie auch auf das Siegel achten. Wenn sie also Geld sparen wollen und ihnen der Mindest-Bio-Standard reicht, sollten sie in einer Drogerie oder in einem Discounter nach Bio-Produkten für ihr Baby suchen.

Das Einführen der Bionahrung in die Babykost erfordert intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Es wird etwas dauern bis sie eine Struktur bekommen haben und genau wissen, was sie in welchem Geschäft zu einem guten Preis und in guter Qualität bekommen.

Es gibt mittlerweile viele Produkte die Bio versprechen, es aber gar nicht sind. Lassen sie sich nicht von Werbetexten verwirren. Die Hersteller schreiben meistens nichts über Inhalte und Produktionsbedingungen. Nicht hinter jedem Gütesiegel steckt ein Bio-Produkt und man erkennt nur schwer, welchem Siegel man trauen kann.

Geringere Auswahl

Die Auswahl der Biokost ist geringer als bei herkömmlicher Nahrung. Um weite Transportwege zu vermeiden haben sie nur eine Auswahl an Produkten, die auf regionalen Märkten angeboten werden. Die Produkte, gerade Obst und Gemüse, sind vom Aussehen her nicht makellos, so wie sie es erwarten und gewohnt sind. Das kommt daher, dass der Bauer auf natürliche Schädlingsbekämpfungsmittel zurückgreifen muss. Aber gerade Obst und Gemüse, die nicht 100% toll aussehen, schmecken dafür um so besser – und gesund sind sie auch noch!

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Grippe verhindern mit natürlichen Mitteln

biologischer-teeIn diesem Jahr entwickelt sich ein überwiegend unangenehmer Stamm an Grippeviren. Außer sich gegen Grippe impfen zu lassen, gibt es noch einige andere gute Grippe Tipps. Der Gesundheit-Blog auf www.gesundheit-blog.net gibt wichtige und hilfreiche Tipps.

Biologische Grippemittel aus Heilkräutern und Vitaminen können vorsorgend gegen ­Noro- und Grippeviren eingenommen werden. Im Ernstfall können sie eine Erkrankung mildern.

An den Schleimhäuten machen sich die ersten Anzeichen bemerkbar

In der Naturheilkunde gehören Erkältungen zu den konventionellen Gebieten der Naturheilkunde. Mit einigen Pflanzen lassen sich bereits grippale Infekte an deren Ursachen behandeln. Verursacht werden diese meist durch Viren. Im Gegensatz zu einer charakteristischen Grippe sind Fieber, Abgeschlagenheit, Glieder- und Kopfschmerzen weniger markant. In der Regel beginnt es mit Halsschmerzen, Schnupfen und Husten. In der Naturheilkunde werden dagegen schweißtreibende Mittel angewandt. Durch Schwitzen wird das Immunsystem angeregt, sich gegen Viren zu wehren. Holunder und Lindenblüten gehören zu den schweißtreibenden Pflanzen. Wichtiges Vitamin C wird mit Sanddornsaft, Hagebuttenschalen und Cranberrysaft verabreicht. Melissengeist ist eine der ältesten Anwendungen, wirkt direkt gegen Bakterien und unterstützt den Genesungsschlaf. Kräfte aus der Natur können helfen, dass sich aus einer leichten Erkältung keine schwere Grippe entsteht.

Tipp 1 ist ein heißes Bad

Eine Erkältung wird durch Kälte verursacht. Also führen wir dem Körper Wärme dazu. Ein wärmendes, wohltuendes Vollbad ist bestens geeignet für diesen Zweck. Bitte nicht wärmer als 40 Grad, es könnte sonst zu Problemen mit dem Kreislauf kommen. Zusätze wie Senfmehl erhöhen die Wirksamkeit seit Jahrhunderten. Ein weiterer Badezusatz könnte Thymian sein. Dazu kochen Sie 50 Gramm Thymian ab und geben dieses mit in das Badewasser. Die Badezeit sollte nicht länger als 20 Minuten dauern. Danach sorgfältig abspülen und vielleicht mit Lavendelöl einreiben. Am wirksamsten ist ein heißes Bad vor dem Schlafen gehen.

Tipp 2 ist ein Erkältungstee

Eine gute Tasse heißen Tee aus biologischer Anbau bringt auch Wärme in den Körper und kann je nach Art des Tees eine heilende Wirkung haben. Salbeitee wirkt bei Halsschmerzen hemmend. Den machen Sie ganz einfach aus einem kleinen Teelöffel mit Salbeiblättern und brühen diese mit einem Viertelliter kochendem Wasser auf und lassen diesen dann zehn Minuten abdeckt ziehen. Die Abwehrkraft wird durch Lindenblütentee gestärkt, lindert den Hustenreiz und treibt den Schweiß im Falle von Fieber. Für einen Lindentee nehmen Sie zwei Teelöffel Lindenblüten und gießen wieder einen Viertelliter kochendes Wasser darüber. Auch zehn Minuten abgedeckt ziehen lassen.

Bild von elektrollart via flickr.com

Was ist eigentlich Öko-Tee?

biologischer-anbau-teeDas Wort „Öko“ ist vielen ein Begriff, es wird verwendet für Textilien, Kaffeesorten und sogar für Energie. Eigentlich ist in all diesen Fällen natürlich das Wort „Ökologisch“ gemeint ist in allen Fällen dasselbe:

Ein umweltbewusstes und naturfreundliches Produkt. Die Teetrinker blieben dabei häufig ein bisschen auf der Strecke, trotzdem stellten sich viele von Ihnen die Fragen: Gibt es umweltbewussten Tee?

Und was genau ist eigentlich Öko-Tee?

Was unterscheidet ökologischen Tee von gewöhnlichem Tee?

Damit ein Tee das Siegel „Ökologisch“ erhält, muss er in seinem Anbau den Anforderungen der EG-Öko-Verordnung entsprechen. Dabei werden Kriterien wie biologischer Anbau aber auch das Material der Verpackung und des Etikettes untersucht. In der bereits erwähnten Verordnung wurde 2007 festgelegt, welche Kriterien ein Produkt erfüllen muss, um als „Ökologisch“ zu gelten. Damit ein Produkt zu Gänze als ökologisch gilt, müssen 95 Prozent der Zutaten aus biologischem Anbau stammen.

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