Halten Bio-Tiefkühlfertiggerichte, was sie versprechen?

Tiefkühlgerichte sind praktisch und beliebt. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile eine große Anzahl von Tiefkühlprodukten, die diverse Lebensmittel und fertig zubereitete Gerichte umfassen. Dazu zählen auch Bio-Produkte, also solche, bei denen biologische Landwirtschaft oder ökologische Landwirtschaft im Hintergrund steht.

Doch macht es wirklich Sinn, solche Produkte gezielt zu kaufen? Oder ist es sinnvoller, auf herkömmliche, nicht tiefgekühlte Ware zurückzugreifen? Die folgende Übersicht zeigt, welche Vorteile tiefgekühlte, schon fertig zubereitete Bio-Produkte haben können:

Ökologische Landwirtschaft in Tiefkühlfertiggerichten – die Vorteile

Die folgenden Vorteile müssen nicht auf alle Verbraucher zutreffen, können aber in vielen Fällen relevant werden:

1. Der praktische Einsatz

Wie andere Tiefkühlfertiggerichte dienen auch Bio-Varianten dazu, das Leben zu vereinfachen. Bei ihnen sind alle Zutaten bereits miteinander verbunden. Sie müssen lediglich aufgewärmt werden – zum Beispiel in der Pfanne, im Ofen oder auch in der Mikrowelle. So ist es möglich, Zeit und Aufwand zu sparen, die ansonsten für die komplette Zubereitung eines Gerichts aus einzelnen Zutaten aufgewendet werden müssten. Gerade bei Berufstätigen ist ein solches Fertiggericht im Alltag sehr nützlich.

2. Die Zusammenstellung der Zutaten

Fertiggerichte aus der Tiefkühltruhe haben zu Unrecht manchmal einen schlechten Ruf. Denn die Frage, ob sie gesund sind, hängt nicht von ihrer Eigenschaft als Tiefkühlgerichte ab. Vielmehr geht es auch hier um die Zusammenstellung der Zutaten. Ein Fertiggericht, das ausschließlich aus gesundheitlich zuträglichen Zutaten besteht, behält diese Wirkung auch, wenn es tiefgekühlt wird.

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Bio-Obst und konventionelles Obst – wo liegt eigentlich der Unterschied?

bio-versand-obstDie Zeiten, in denen Bioprodukte nur von baumwolltragenden Außenseitern gekauft wurden, sind längst vorbei. Selbst große Discounter setzen mittlerweile auf den Verkauf von Bioprodukten, in jeder Stadt gibt es gut sortierte Biomärkte.

Die Dringlichkeit, die heimischen Böden vor der Zerstörung durch konventionelle Landwirtschaft zu schützen, wird täglich größer und nimmt einen immer größeren Platz in dem Bewusstsein der Menschen ein. Doch wo liegt nun tatsächlich der Unterschied zwischen Bio-Obst und konventionellem Obst?

Bioprodukte als Alleskönner

Um der Frage des Unterschieds zwischen Bioprodukten und konventionellen Produkten auf den Grund zu gehen, wurden zahlreiche Studien in Auftrag gegeben. 2014 ergab eine Übersichtsarbeit, dass konventionelles Obst viermal mehr Pestizidrückstände beinhaltet als Bio-Obst. Auch von dem gesundheitsschädlichen Schwermetall Cadmium enthält konventionelles Obst fast doppelt so viel wie Obst aus der Biolandwirtschaft. Cadmium kann zu chronischen Erkrankungen führen, da es sich wie alle Schwermetalle in den Organen anreichert.

Doch Bio-Obst kann noch mehr: Es enthält nicht nur weniger schädliche Inhaltsstoffe als konventionelles Obst, sondern auch mehr gesunde Inhaltsstoffe. Unter anderem Antioxidianten, die Tumoren, Schlaganfällen und Demenz vorbeugen und nebenbei noch gut für die Haut sind. Für den höheren Gehalt an Antioxidantien gibt es eine einfache biologische Erklärung: Da in der Biolandwirtschaft Schädlinge und andere negative Einflüsse nicht so stark bekämpft werden wie in der konventionellen Landwirtschaft, werden die wertvollen Inhaltsstoffe von den Pflanzen als Stressreaktion gebildet.

Dass Bio-Obst auch mehr Vitamine beinhaltet, ergab bisher keine Studie. Was immer noch viele davon abhält, letztendlich zum Bioprodukt zu greifen, ist der oft höhere Preis. Doch nicht nur der eigenen Gesundheit zuliebe lohnt sich der Kauf von Bioprodukten: Durch die Nutzung von ungeeigneten Böden in der konventionellen Landwirtschaft wird die Bodenerosion immer schneller vorangetrieben, wodurch auf Dauer immer weniger Boden für die Landwirtschaft zur Verfügung steht. Chemische Düngemittel belasten zudem unser Grundwasser, unsere Seen und Flüsse.

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Gibt es „Bio“ auch als Kleidung?

bio-versand-kleidungBio ist auf dem Vormarsch – und das nicht erst seit gestern. Der Wunsch vieler Konsumenten, vermehrt natürliche Produkte zu erwerben, hat dafür gesorgt, dass Bio längst nicht nur ein Prädikat und Qualitätsmerkmal ist, dass allein auf Nahrungsmittel angewandt wird.

Eigentlich sagt der Terminus „natürliche Produkte“ es schon aus – beispielsweise kann auch Baumwolle biologisch angebaut und anschließend unter anderem in Kleidung verarbeitet werden. Gleiches gilt für Lederprodukte, die von Tieren stammen, die ein artgerechtes Leben in ökologisch landwirtschaftlichen Betrieben genießen durften.

Nicht selten werden entsprechende Artikel auch mit einem Fair Trade-Siegel versehen, womit nicht nur unsere Umwelt von der schonenden Produktionsweise profitiert, sondern auch Mitmenschen in strukturschwachen Gebieten der Erde. Produkte, die unter diesen Gesichtspunkten produziert werden, nennt man auch „saubere Kleidung“ – sie entsteht ohne dass dabei Tiere oder Menschen ausgebeutet und misshandelt werden.

Accessoires aus recycelten Materialien

Gleichsam existieren auch Produkte auf dem Markt, die nicht klassisch Öko sind, aber dennoch aus den Produktionszyklen der Massenproduktion heraustreten. Angesagt sind vor allem Accessoires aus recycelten oder vollständig kompostierbaren Materialien. Bekannt geworden sind durch die Medien insbesondere exklusive Taschen aus alten Lastwagenplanen. Im Gegensatz zu den stereotypen Kleidungsstücken der vergangenen Jahrzehnte, die vielen von uns direkt in den Sinn kommen, bietet Öko-Kleidung heute alles andere als einen geschmacklosen Look. Sie steht angesagter modischer Kleidung vom Design her in nichts nach und fällt in keinem Fall negativ auf.

Neben den Produktionsbedingungen für Tier, Umwelt und Mensch zeichnet sich ökologische Kleidung auch durch ein angestrebtes Minimum an synthetischen Zusatzmitteln aus – sprich, ein Verzicht auf chemische Weichmacher und Chemikalien, die in der Massenindustrie zwar verwendet werden, aber nachweislich gar krebserregend sein können. Bei spezifisch natürlicher Kleidung wird darauf geachtet, dass Baumwolle wirklich nur Baumwolle ist.

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Die 3 wichtigsten Zeichen an denen man echte Bioprodukte erkennt

bio-versand-labelImmer mehr Verbraucher greifen bei Lebensmitteln zu Bioprodukten. Und dieser Trend nimmt stetig zu. So bieten heutzutage nicht nur Bio-Bauernhöfen oder Naturkostläden, sondern auch Discounter und Supermärkte Bioprodukte an.

Das besondere an diesen Lebensmitteln ist der Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und chemischen Dünger, da diese die Umwelt stark belasten. Die Tierhaltung in der Biolandwirtschaft erfolgt artgerecht. Die Tiere bekommen mehr Auslauf und Platz, d.h. auch größere Ställe.

Ihre Nahrung ist rein ökologisch und die Anwendung von Gentechnik ist streng verboten. Diese Vorgaben in der Biolandwirtschaft führen zu einer niedrigeren Tierhaltung, somit zu niedrigeren Erträgen, auch bei der Ernte, und dazu, dass Ökoprodukte auch ihren Preis haben. Trotzdem legen immer mehr Verbraucher wert auf die artgerechte Tierhaltung und dass die Produkte chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln behandelt werden, egal wie teuer das Produkt ist.

Wie lassen sich Bioprodukte erkennen?

So gerne die Verbraucher auch Produkte aus der Biolandwirtschaft kaufen, genauso verwirrt sind, Viele wissen noch nicht einmal, welche Produkte wirklich „Bio“ oder „Öko“ sind. Das liegt daran, dass es zu viele unterschiedliche Siegel auf den Verpackungen gibt. Aber auch die Präsentation der Produkte kann oft täuschen.
Die zwei Bezeichnungen „Öko“ und „Bio“ sind jedoch EU-rechtlich geschützt. Nur Produkte, die der EG-Öko-Verordnung entspricht, dürfen ökologisch oder biologisch bezeichnet werden. Dabei sind auch folgende Wortkombinationen erlaubt: „kontrolliert biologischer Anbau“ oder „organisch-biologisch“. Zudem müssen diese Produkte das EU-Bio-Logo tragen. Dieses zeigt ein stilisieres Blatt aus zwölf weißen Sternen auf einem grünen Grund.
Zusätzlich dürfen Produkte das deutsche Bio-Siegel tragen. Voraussetzung dafür ist, dass die Zutaten zu 95 % von Öko-Betrieben kommen und diese sich streng an die EG-Öko-Verordnung halten.
Bio Händler müssen dementsprechend eine Öko-Kontrollstellennummer vorweisen und diese sichtbar den jeweiligen Produkten zuordnen, am besten an die Kisten befestigen.

Anbei eine Übersicht der gängigsten Biosiegel:
– EU Bio-Siegel
– Deutsches Bio-Siegel
– Naturland
– Demeter
– Bioland
– regionale Biosiegel
– Ecovin
– MSC-Siegel
– Biozeichen der Supermärkte

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Spirulina – Algen für die Gesundheit

Schon lange bevor jeder von den sogenannten „Superfoods“ sprach, war Spirulina dank der gesundheitsfördernden Wirkung im Einsatz. Spirulina hilft bei einer ganzen Reihe von gesundheitlichen Problemen. Auf ganz natürliche Art und Weise kann man den Körper bei vielen Beschwerden unterstützen.

Einsatzbereich für Spirulina

Besonders während der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen häufig an Infekten. Die Nase rinnt oder ist verstopft, lästiger Husten belastet den Organismus oder Halsschmerzen bereiten beim Schlucken Schwierigkeiten. Durch die regelmäßige Einnahme von Spirulina kann man das Risiko für Erkältungskrankheuten mindern. Das Nahrungsergänzungsmittel bewirkt nämlich, dass mehr Antikörper gegen Infektionen gebildet werden. Auch gegen Herpes-Viren bietet Spirulina wirksamen Schutz. Wer an Allergien leidet, sollte regelmäßig Spirulina einnehmen. Das Superfood verringert nachweislich Beschwerden, die im Rahmen einer Allergie auftreten. Für die Behandlung von Heuschnupfen oder allergische Hautirritationen ist Spirulina  ein natürlicher Wirkstoff. Außerdem konnte bei Diabetes Typ 2 Patienten im Zuge einer langfristigen Einnahme von Spirulina eine Verbesserung der Blutwerte nachgewiesen werden.

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Bio Produkte online bestellen und einkaufen

bio-versand-online-kaufenBio ist in der Zwischenzeit ein nicht mehr wegzudenkender Begriff aus unserer Einkaufswelt. Vom einst belächelten Bioladen haben es Bioprodukte in die Regale von Supermärkten und Discountern geschafft und werden von den Kunden gerne angenommen und gekauft. Aber dennoch ist die Auswahl relativ beschränkt, wenn nicht gerade ein reiner Biosupermarkt um die Ecke geöffnet hat. Die Lösung ist, wie so oft, der Einkauf im Internet.

Bio-Lebensmittel und Naturkost

Bio-Lebensmittel sind eine Quelle des Geschmacks und vitaler Energie. Für Menschen, die ihr Leben bewusst leben wollen, ist eine vollwertige Ernährungsweise die Grundlage ihrer Mahlzeiten. Neben des Vorzugs der Art der Erzeugung steht für viele Kunden auch der Genuss- und Lifestylefaktor naturbelassener Lebensmittel. Dabei muss ein gutes Bioprodukt nicht unbedingt deutlich teurer sein. Vegetarier, Veganer, Allergiker und Menschen, die aus medizinischen Gründen eine Diät halten müssen, achten oft darauf, dass sie Bioprodukte kaufen.

Gluten- oder laktosefreie Biolebensmittel sind regelmäßig in den Angeboten zu finden. Im Vergleich zum herkömmlichen Bioladen ist das Onlineangebot an Lebensmitteln mit Bio-Siegel um ein vielfaches größer und abwechslungsreicher. So kann der Speiseplan erweitert und das eine oder andere neue Gericht ausprobiert werden. Es gibt allerdings eine Vielzahl verschiedener Biosiegel. Was diese im einzelnen für Voraussetzungen für den Erhalt beinhalten, kann ohne weiteres im Internet recherchiert werden. Viele Anbieter haben jedoch schon häufig Produkte der „strengeren“ Biosiegel „Naturland“ und „Demeter“ im Angebot.

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Kann ein Unkrautvlies ökologisch verträglich produziert werden?

Wer Bioprodukte bevorzugt, möchte diese auch im Garten verwenden. Herkömmliche Unkrautvliese erinnern jedoch stark an Kunststoff. Geht das auch ökologisch?

Unkrautvliese aus herkömmlichen Materialien

Wer handelsübliche Vliese kauft, bekommt selten eine genaue Deklaration über die Inhaltsstoffe. Es gibt die Vliese in verschiedenen Stärken und Gewichten, oftmals sind sie schwarz gefärbt. Schwarz ist eine problematische Farbe, die auf ökologisch verträglichem Weg quasi nicht herstellbar ist. Auch die aufgegebene Imprägnierung macht die Vliese nicht umweltfreundlicher.
Das könnte zu einem Problem werden, da eventuell unerwünschte Inhaltsstoffe durch den Einfluss von Regen, Wind und UV-Strahlung direkt in das eigene Biogemüse eindringen können. Es gibt jedoch ökologische Alternativen.

Unkrautvliese aus ökologischen Materialien

Unkrautvliese können aus den folgenden, 100 % ökologischen, unbedenklichen und abbaubaren Materialien gefertigt sein:

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Gesundheit beginnt mit guter Zahnpflege

Zur umfassenden Mundhygiene zählt das tägliche Zähneputzen nach den Mahlzeiten. Heute wissen wir, dass die Zahngesundheit erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität hat. Sie erlaubt ein schönes Lächeln, schenkt Selbstbewusstsein und hält den ganzen Körper gesund. Von Erkrankungen der Mundhöhle können Gefahren für den gesamten Organismus ausgehen. Eine der oft verkannten Krankheiten ist die Parodontitis. Menschen, die eine Zahnfleischentzündung längere Zeit unbehandelt lassen, gehen ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein. Entzündetes Zahnfleisch kann bei einer Schwangeren sogar eine Frühgeburt auslösen. Daher ist schon in jungen Jahren konsequente Prophylaxe wichtig.

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Nachhaltiger Karies- und Parodontoseschutz mit biologischer Zahncreme

Viele Verbraucher setzen heute auf Bio Produkte. Ihr Bewusstsein für Naturreinheit schlägt sich auch in der Zahnhygiene nieder. Sie möchte auch für die Zahnpflege biologische Produkte verwenden, die ihren Körper nicht unnötig belasten.

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