Was sind eigentlich Bioprodukte?

Unter Bio-Produkten versteht man die Produkte, welche auf ökologische Weise produziert wurden. Bio-Lebensmittel stammen somit aus ökologischer Landwirtschaft, in der keine chemischen Pestizide oder Kunstdünger verwendet werden. Bio-Produkte dürfen auf keinen Fall gentechnisch verändert sein und müssen ohne die Verwendung von Wachstumshormonen produziert werden.

Um Bio-Produkte, als solche leicht zu erkennen, wurde 2001 in Deutschland das staatlich kontrollierte Bio-Siegel eingeführt.
Die Richtlinien für die Bezeichnung “Bio-Produkt”, wurden 2007 von der EU in der EG-Öko-Verordnung festgelegt. Diese Verordnung lässt jedoch große Freiräume. So sollen tierisch Produkte von Tieren stammen, die weniger mit Wachstumshormonen und Antibiotika behandelt wurden. Bio-Produkte enthalten weniger Lebensmittelzusatzstoffe als andere Lebensmittel, dürfen jedoch Zutaten bis zu 30% enthalten, die nicht ökologisch erzeugt wurden.
Eine reinere und hochwertigere Bio-Qualität bieten einige ökologische Anbauverbände, die nach eigenen, strengeren Richtlinien produzieren. Die Bio-Qualität dieser Verbände wird nicht nur staatlich, sondern auch durch den Verband selber kontrolliert.

Bio-Lebensmittel sind nur im ersten Moment teurer als konventionelle Produkte. Der menschliche Körper kann chemische Produkte nicht verwerten und quittiert diese mit einer Vielfalt an Krankheiten. Die Zutatenliste herkömmlicher Lebensmittel enthält mehr chemische Zusatzstoffe als natürliche Inhaltsstoffe. Die Folge ist eine stetig wachsende Krebsrate und weitere Zivilisationskrankheiten. Zuzahlungen bei Medikamenten und ärztlichen Leistungen lassen Bio-Produkte unterm Strich als die preiswertere Variante hervorgehen. Weiterlesen Was sind eigentlich Bioprodukte?

Halten Bio-Tiefkühlfertiggerichte, was sie versprechen?

Tiefkühlgerichte sind praktisch und beliebt. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile eine große Anzahl von Tiefkühlprodukten, die diverse Lebensmittel und fertig zubereitete Gerichte umfassen. Dazu zählen auch Bio-Produkte, also solche, bei denen biologische Landwirtschaft oder ökologische Landwirtschaft im Hintergrund steht.

Doch macht es wirklich Sinn, solche Produkte gezielt zu kaufen? Oder ist es sinnvoller, auf herkömmliche, nicht tiefgekühlte Ware zurückzugreifen? Die folgende Übersicht zeigt, welche Vorteile tiefgekühlte, schon fertig zubereitete Bio-Produkte haben können:

Ökologische Landwirtschaft in Tiefkühlfertiggerichten – die Vorteile

Die folgenden Vorteile müssen nicht auf alle Verbraucher zutreffen, können aber in vielen Fällen relevant werden:

1. Der praktische Einsatz

Wie andere Tiefkühlfertiggerichte dienen auch Bio-Varianten dazu, das Leben zu vereinfachen. Bei ihnen sind alle Zutaten bereits miteinander verbunden. Sie müssen lediglich aufgewärmt werden – zum Beispiel in der Pfanne, im Ofen oder auch in der Mikrowelle. So ist es möglich, Zeit und Aufwand zu sparen, die ansonsten für die komplette Zubereitung eines Gerichts aus einzelnen Zutaten aufgewendet werden müssten. Gerade bei Berufstätigen ist ein solches Fertiggericht im Alltag sehr nützlich.

2. Die Zusammenstellung der Zutaten

Fertiggerichte aus der Tiefkühltruhe haben zu Unrecht manchmal einen schlechten Ruf. Denn die Frage, ob sie gesund sind, hängt nicht von ihrer Eigenschaft als Tiefkühlgerichte ab. Vielmehr geht es auch hier um die Zusammenstellung der Zutaten. Ein Fertiggericht, das ausschließlich aus gesundheitlich zuträglichen Zutaten besteht, behält diese Wirkung auch, wenn es tiefgekühlt wird.

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Ab sofort vegan – Worauf muss man beim Ernährungsumstieg achten?

Wer sich dazu entscheidet, statt Vollwertkost nur noch vegane Lebensmittel zu verzehren, der hat sich meistens schon etliche Gedanken dazu gemacht, was genau dies bedeutet. Was darf gegessen werden, was nicht? Wofür gibt es Ersatzprodukte und vor allem wo können diese gekauft werden? Doch all dieses theoretische Wissen wird in der Anfangsphase des Umstiegs hart auf die Probe gestellt.

Von der Vollwertkost direkt zum ersten Rückschlag

Besonders in der Anfangszeit ist es vollkommen normal, Fehler zu machen oder sich einfach nicht ordentlich zurecht zu finden. Zwar ist allen meist schnell klar, was in Lebensmitteln nicht enthalten sein darf, damit diese als vegane Lebensmittel bezeichnet werden dürfen, doch nicht immer ist es leicht, diese Produkte zu finden. Ein erster Anhaltspunkt für viele Umsteiger sind Bioprodukte, bei welchen sie jedoch meist den ersten Rückschlag erhalten. Bio ist nicht vegan und auch wenn viele Bioprodukte trotzdem vegan sind, so bedeutet dies noch lange nicht, dass diese auch derartig gekennzeichnet sind. Vom anfänglichen Lesen der Zutaten und der längeren Einkaufsdauer sollte sich niemand abschrecken lassen. Das legt sich mit der Zeit.

Wer versehentlich ein Produkt kauft, das gar nicht vegan ist, muss sich keineswegs schämen. Nicht immer rechnet man damit, dass tierische Erzeugnisse in den einzelnen Produkten vorkommen. Ein Umtausch ist im Normalfall ohne Probleme möglich und wenn nicht, kann man die Lebensmittel auch an andere weitergeben. Selbst die erfahrensten Veganer tappen hin und wieder in diese Falle und lernen daraus vor allem, dass sie eben doch aufmerksamer einkaufen müssen.

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Beliebte Cocktails aus Bioprodukten

Wie so vieles im Leben erhalten Dinge im Leben vor allem dann einen besonderen Reiz, wenn sie kombiniert werden. Das gilt auch für Getränke. Cocktails finden überall Anklang und je exklusiver das Ambiente, desto intensiver sind die Mixturen der Getränke. Dabei muss nicht immer Alkohol im Spiel sein. Denn Cocktails gehen auch gesund, und zwar mit Bioprodukten.

Gesunde Cocktails für jeden

Die Auswahl der verwendeten Produkte bestimmt am Ende das Wohlsein. Verschiedene Bioprodukte zu kombinieren und in einem Cocktail zu vermengen bedarf guter Geschmackskenntnisse. Dabei ist es besonders wichtig den ursprünglichen Geschmack der verwendeten Produkte zu kennen. Die optimale Kombination ist dann erreicht, wenn sich die Geschmacksrichtungen ergänzen und eine vollständig neue Kreation ergeben.

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Kochen mit Dinkelmehl – In wenigen Schritten zum perfekten Geschmackserlebnis

Den Wert von Dinkel wusste bereits Hildegard von Bingen zu schätzen.
Die Getreideart gilt als das „Urkorn“ und genetisch betrachtet als Verwandter des Weizens. Lange Zeit war Dinkel von unseren Speiseplänen verschwunden. Heute ist das gesunde Korn wieder Bestandteil einer Vollwerternährung. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit stellt es besonders bei speziellen Unverträglichkeiten eine echte Alternative zum Weizen dar.

Dinkel in der heimischen Küche

Unter Verwendung von Dinkelmehl gelingen alle Backrezepte, bei denen herkömmlich Weizenmehl zum Einsatz kommt.
Doch nicht nur für das Backen eignet sich Dinkel. Kochrezepte mit Dinkelmehl versprechen höchsten Genuss. Werden Bioprodukte verarbeitet, wird das Gericht nicht nur lecker schmecken und gut verträglich, sondern auch gesund sein.

Das Zauberwort heißt Dinkel-Vollkorn. Die Schale des Korns ist bei diesem Mehl erhalten geblieben und mit ihr alle wertvollen Inhaltsstoffe. Hierzu zählen vorrangig Ballaststoffe, aber auch Vitamine, Öle und Mineralien. Neben dem Dinkelmehl werden aus dieser Getreideart weitere Produkte erzeugt. Dinkelreis wird aus dem nicht gemahlenen Korn gewonnen und eignet sich hervorragend für die Zubereitung eines Risottos.

Wie auch beim Weizen, lässt sich aus dem Dinkelkorn mit Hilfe eines speziellen Verfahrens Grieß herstellen. Ein Dessert aus Dinkelgrieß komplettiert das Geschmackserlebnis.

Dinkel für eine Vollwerternährung in allen Ernährungsformen

Einfach und schnell zubereitet, kommen Liebhaber von Pasta auf ihre Kosten.
Dinkelvollkornmehl in Bioqualität, Salz, Wasser und auf Wunsch Olivenöl – das ist die Zutatenliste für einen selbst gemachten Dinkelnudelteig. Die Art der Soße zur Pasta bleibt dem individuellen Geschmack vorbehalten. Ob mit oder ohne Fleisch, Pasta aus Dinkelmehl schmeckt in allen Ernährungsformen.

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Die richtige Getreidemühle für die heimische Küche finden

Vollkornprodukte sind neben Obst und Gemüse Bestandteil einer gesunden und vollwertigen Ernährung. Der Einkauf im Bioladen stellt sicher, dass Lebensmittel hochwertig und frei von unerwünschten Rückständen sind. Eine Getreidemühle in der heimischen Küche ist die Voraussetzung dafür, dass bei der Zubereitung von Getreide und Ölsaaten wertvolle Inhaltsstoffe nicht verloren gehen.

Aufbau und Leistungsfähigkeit von Getreidemühlen

Eine hochwertige Getreidemühle ist ein Multitalent, denn sie steht nicht allein für ein Gerät zur Herstellung von Mehl. Auch das Mahlen von Ölsaaten – und Kaffee – kann möglich sein. Vor dem Kauf lohnt jedoch ein Blick auf die technischen Details einer Getreidemühle. Mahlwerk, von Hand oder mittels Motorkraft getrieben, Fassungsvermögen und Mahlstärke sind wichtige Parameter dieser Neuanschaffung.

Für die Zubereitung kleiner Mengen Mehl gilt eine Handgetreidemühle als ausreichend. Modelle dieser Art erinnern im Aussehen an die nostalgische Form einer Kaffeemühle. Ausgestattet mit einem Steinmahlwerk, erfüllen sie ihren Zweck jedoch zu höchster Zufriedenheit. Aus dem Naturmaterial Holz gefertigt, die Oberfläche mit einem Streichbalsam aus Bienenwachs veredelt – im besten Fall treffen hier Ökologie außen auf Bioprodukte innen. Praktisch mit Hilfe einer Zwinge fest am Tisch verankert, kann je nach Mahldauer grobes oder feines Mehl erzeugt werden.

Sollen größere Mehlmengen hergestellt werden, eignet sich eine elektrisch betriebene Getreidemühle. Im Vergleich zu einer von Hand getriebenen Mühle sind diese jedoch meist teurer. Die Trichterfüllmenge dieser Modelle für den Hausgebrauch beträgt etwa 1000 Gramm. Die Mahlwerke der Mühlen bestehen in der Regel aus Keramik und sind bei hochwertigen Geräten austauschbar.

Bei der Zubereitung von Vollwertkost muss auf Design nicht verzichtet werden

Getreidemühlen sind in hochwertiger Verarbeitung und trendigem Design erhältlich. So kann die Zubereitung von Bioprodukten zum Vergnügen werden und im Ruhezustand wird das Gerät zum Küchen-Hingucker.

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Worauf kommt es beim Anbau von Biogemüse an: Die wichtigsten Tipps

Die Ernte eigener Bioprodukte muss kein Traum bleiben. Der biologische Anbau von Obst und Gemüse gelingt besser, als Sie denken. Bei der Wahl der Anbaufläche ist darauf zu achten, dass auf diese mindestens fünf bis sechs Stunden am Tag die Sonne scheint. Sind Ihnen gewisse Tierpopulationen bekannt, z.B. Kaninchen oder Rehe, welche sich stark für das zukünftige Gemüse interessieren könnten, denken Sie an einen Zaun oder andere Barrieren.

Bioprodukte benötigen viel Aufmerksamkeit

Ihr persönlicher Geschmack entscheidet, was angebaut wird. Bei erfahrenen Hobbygärtnern der Nachbarschaft und beim örtlichen Gärtnermeister bringen Sie in Erfahrung, welche Arten von Gemüse für die regionalen Verhältnisse geeignet sind. Sie können selbst Setzlinge ziehen, diese sind dann von Anfang an den Bedingungen des Gartens angepasst. Dazu eignet sich nicht jeder Samen. Aus dem handelsüblichen Saatgut wachsen meist Hybridpflanzen, auf der Packung wird das als „F1“ vermerkt.

Die daraus entstanden Pflanzen bringen zwar gute Ernten, bilden jedoch nicht den richtigen Samen. Entweder gibt es gar keine Samen, unfruchtbare Samen oder es wachsen Pflanzen minderer Qualität aus dem geernteten Saatgut. Machen Sie sich auf die Suche nach biologischem Saatgut, das in der Regel im Netz angeboten wird. Das Projekt „Privates Samenarchiv“ hält einen umfangreichen Katalog alter Gemüsesorten bereit. Deren Saatgut ist sortenfest und bringt meist die gleiche Pflanzenart hervor. Diese besteht besser gegen Schädlinge. Trotzdem wird Ihr Gemüseanbau ab und zu unter Schädlingsbefall leiden.

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3 Dinge die Sie bei Bionahrung für Babies beachten sollten

bio-versand-babynahrungBionahrung soll gesünder sein und besser schmecken. Eltern wollen für ihre Kinder nur das Beste und stellen sich jetzt die Frage, ob sie ihrem Baby nur natürliche Produkte geben sollen? Doch auf welche Dinge sollte man dabei achten?

Es gibt deutliche Preisunterschiede bei der Biokost. In Bio-Supermärkten kaufen sie Bio-Produkte am teuersten ein. Günstiger ist es in Drogeriemärkten, Discountern und Supermärkten mit einer Bio-Abteilung. Beim Preisvergleich sollten sie auch auf das Siegel achten. Wenn sie also Geld sparen wollen und ihnen der Mindest-Bio-Standard reicht, sollten sie in einer Drogerie oder in einem Discounter nach Bio-Produkten für ihr Baby suchen.

Das Einführen der Bionahrung in die Babykost erfordert intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Es wird etwas dauern bis sie eine Struktur bekommen haben und genau wissen, was sie in welchem Geschäft zu einem guten Preis und in guter Qualität bekommen.

Es gibt mittlerweile viele Produkte die Bio versprechen, es aber gar nicht sind. Lassen sie sich nicht von Werbetexten verwirren. Die Hersteller schreiben meistens nichts über Inhalte und Produktionsbedingungen. Nicht hinter jedem Gütesiegel steckt ein Bio-Produkt und man erkennt nur schwer, welchem Siegel man trauen kann.

Geringere Auswahl

Die Auswahl der Biokost ist geringer als bei herkömmlicher Nahrung. Um weite Transportwege zu vermeiden haben sie nur eine Auswahl an Produkten, die auf regionalen Märkten angeboten werden. Die Produkte, gerade Obst und Gemüse, sind vom Aussehen her nicht makellos, so wie sie es erwarten und gewohnt sind. Das kommt daher, dass der Bauer auf natürliche Schädlingsbekämpfungsmittel zurückgreifen muss. Aber gerade Obst und Gemüse, die nicht 100% toll aussehen, schmecken dafür um so besser – und gesund sind sie auch noch!

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Eine Guide der verschieden Shisha Arten – Liquid auch als Bio möglich ?

Die Shisha steht für orientalischen Rauchgenuss und kann außer mit normalem Tabak heute mit Liquids konsumiert werden. Dazu wird eine elektrische Shisha benötigt. Diese bietet die Möglichkeit zum nikotinfreien Rauchen.

Rauchgenuss mit exotischem Reiz

Die Shisha als Symbol für Träume, Freiräume und Flower-Power ist uralt. Es heißt, ihr Rauchen würde den Körper weniger schädigen, als der Konsum von Zigaretten und Co. In den letzten Jahren machte die Weiterentwicklung auch nicht vor alten Traditionen halt, zahlreiche Freunde des Shishagenusses nutzen mittlerweile die elektrische Variante. Diese wird auf dem deutschen Markt seit 2013 verkauft.

Elektrischer Betrieb

Ein Vergleich zur herkömmlichen Shisha zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Der größte besteht wahrscheinlich in der Optik: Die E-Shisha ähnelt mehr einer übergroßen Zigarette oder Zigarre. Das traditionelle Wasserbehältnis fehlt, dadurch wird die gängige E-Shisha zur mobilen Variante (Shisha To Go), die allerdings das Gemeinschaftsrauchen in herkömmlicher Form unmöglich macht.

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